Azubis finden
Ausbildungsplätze im Handwerk werden nicht mehr über die Kammer besetzt, sondern über Google.
Schulabgänger informieren sich heute zuerst online, meist über das Smartphone – nicht in der Aula bei der Berufsberatung. Ein Betrieb, der dort nicht sichtbar ist, verliert Nachwuchs an Betriebe, die eine eigene Ausbildungsseite haben, selbst wenn die Arbeitsbedingungen vergleichbar sind.
Was eine Ausbildungsseite zeigen sollte
- Welche Ausbildungsberufe angeboten werden und wie viele Plätze es pro Jahr gibt.
- Was man im ersten, zweiten und dritten Lehrjahr konkret lernt und macht.
- Wie hoch die Ausbildungsvergütung ungefähr ist – Offenheit hierzu wird von jungen Bewerbern zunehmend erwartet.
- Wie die Übernahmechancen nach der Ausbildung aussehen.
- Ein Ansprechpartner mit Foto, nicht nur eine allgemeine E-Mail-Adresse.
Bewerbung ohne Hürden
Viele Schulabgänger haben noch keinen fertigen Lebenslauf und scheuen ein langes Anschreiben. Eine Kurzbewerbung vom Smartphone mit Name, Kontakt und Wunschausbildung senkt die Hürde für die erste Kontaktaufnahme deutlich – der vollständige Lebenslauf kann im persönlichen Gespräch nachgereicht werden.
Sichtbarkeit über Google Jobs
Auch Ausbildungsplätze lassen sich als Stellenanzeige mit strukturierten Daten anlegen und erscheinen dann in der Google-Jobsuche, wenn Jugendliche nach „Ausbildung [Gewerk] in der Nähe" suchen. Mehr dazu unter Stellen bei Google Jobs.
Die Ausbildungsseite ist in allen drei Stufen unseres Angebots enthalten – Details auf der Startseite.